Bioresonanz – mehr als ein bisschen Esotherik ?!

Rayo Pferd

Bild : Rayonex

Bioresonanz ist bei vielen Menschen vom Namen her bekannt, aber was genau da geschieht weiß man trotzdem nicht. Einige Tierbesitzer kennen zwar die Futtertestungen durch Bioresonanz aber wissen nicht, dass es eine tolle Behandlungsmöglichkeit für alle Tiere ist. Theoretisch sogar für Fische.

Aber was ist das jetzt genau?

Zuerst einmal muss man wissen, dass jede Zelle des Körpers Schwingungen aussendet bzw. in einer bestimmten Art und Weise produziert. Jede  Zelle ist wie ein Einzelinstrument eines Orchesters. Wenn jetzt alle Orchestermitglieder im Gleichklang zusammen spielen, hört sich das Ganze gut an bzw. ist der Organismus gesund. Sobald allerdings einer aus der Reihe tanzt, hört sich das beim Orchester nur schrecklich an. Im Körper jedoch entsteht durch solche gestörten Schwingungen ein Ungleichgewicht. Diese Blockaden führen dann zu einer Krankheit.

PS 10-neu

Bild : Rayonex PS10

Jetzt kommt das Bioresonanzgerät ins Spiel. Dieses Gerät ist in der Lage, diese aus der Richtung geratenen Schwingungen oder auch Blockaden aufzuspüren und wieder in die Spur zu bringen. Man nennt das „Harmonisieren“. Über mehrere Behandlungen hinweg, werden die Blockaden immer wieder harmonisiert, bis sie schließlich nicht wieder zurück kehren. Die Beschwerden werden so immer geringer, bis sie weg bleiben und das Tier frei von Symptomen ist.

 

Aber zu Anfang steht immer eine Austestung, denn man muss schließlich herausfinden, an welcher Stelle Handlungsbedarf besteht, also welche Frequenzen gestört sind. Die Testung beim Tier erfolgt über Haare, Absonderungen (Speichel, Nasenausfluss, Kot….) oder auch Blut. Das Tier muss also nicht die ganze lange Testzeit ruhig irgendwo liegen oder stehen. Die Dauer einer solchen Grundtestung ist, je nach Menge der Blockaden, zwischen einer und drei Stunden anzusiedeln.

Das Ergebnis sieht dann so aus, dass man sowohl die gestörten Organe bzw. Gewebe aufspürt, als auch die dafür verantwortlichen Ursachen. Diese Ursachen können vom E-Smog über Umweltgifte bis hin zu Bakterien, Viren, Pilzen oder Parasiten alles sein.

Oft findet man auch Dinge, die gar keine Probleme machen, die nur einfach da sind. Wie zb. ein Grippevirus, weil ein Mensch, der gerade daran erkrankt war, zu der Zeit auch den Hund gestreichelt hat. Oder eine Barbesien Belastung, die zwar vor Jahren  auch schulmedizinisch nachgewiesen und behandelt wurde, aber nie irgendwelche Symptome gemacht hat. Deshalb ist es sehr wichtig die Ergebnisse immer im Kontext mit den Beschwerden zu sehen. Nur weil die Bioresonanz was zutage gebracht hat, muss es noch lange kein Problem darstellen.

Und was machen wir jetzt mit unserem Wissen bzw. den Testergebnissen?  Am besten auch mit der Bioresonanz behandeln, das bedeutet, wir harmonisieren die  gestörten Frequenzen!

Diese Harmonisierung geschieht direkt am Tier. Entweder über eine aufgelegte Decke bei Pferd und Hund, eine Decke zum drauf liegen bei Hund und Katze oder auch über Metallplatten auf denen der Patient sitzt.

 

 

 

Die Tiere genießen das Prozedere meist und schlafen ein bzw. entspannen dabei. Viele kommen sogar freiwillig, sobald sie merken, was man von ihnen möchte und wie gut das tut. Ein Katzen-Patient kam immer eilig angerannt, wenn er mitbekam, dass ich die Decke auf dem Kratzbaum für Ihn ausgebreitet habe. Ansonsten hat er sich lieber verdrückt und ward bei der Anwesenheit von Fremden nicht gesehen. Aber diese Behandlung fand er toll und sie hat ihm auch massive Besserung seiner Beschwerden gebracht.

Auch wenn es nicht so aussieht, kann eine solche Behandlung sehr anstrengend für den Körper sein, so dass die Tiere mitunter auch noch am nächsten Tag sehr viel schlafen. Der Körper reguliert ja seine Störungen und das braucht viel Energie dafür. Diese Regulation wir in der Regel von Behandlung zu Behandlung besser verarbeitet und macht dem Körper weniger zu schaffen. Oft ist dann so, dass die Tiere direkt nach der Behandlung fit und agil sind…voller Energie und Tatendrang!

Was man sehr oft sieht, ist ein gesteigerter Appetit nach der Behandlung, auch wenn er vorher sehr reduziert war.

Aber welche Beschwerden sind jetzt geeignet zur Behandlung mit der Bioresonanz und welche eher nicht?

Dinge die sehr gut auf die Bioresonanz ansprechen sind zb. akute Probleme. Erkältungen, Magen-Darm-Beschwerden, Schmerzen im Bewegungsapparat, Zahnschmerzen oder auch Analdrüsenprobleme. Bei solch akuten Beschwerden reichen meist schon 2-3 Behandlungen.

Aber auch chronische Prozesse wie z.b. Katzenschnupfen, IBD, Allergien und vieles andere sind für eine solche Behandlung sehr gut geeignet. Ein aktueller Fall z.B. ist ein älterer Graupapagei mit einer nachgewiesenen Aspergillose. Das Tier hatte extreme Atemnot, Nasen- und Augenausfluss, keinen Appetit, war sehr ruhig … ging ihm einfach sehr schlecht. Bei der ersten Behandlung hat er entspannt geschlafen und direkt danach fing er schon wieder an zu pfeiffen und sprechen. Parallel zu der Bioresonanzbehandlung wurden die Erreger noch durch Inhalieren mit Anokath abgetötet. Mittlerweile ist das Gesamtbild schon wieder sehr schön. Er frisst gut, pfeifft und ist sehr fit und jegliche Absonderungen sind verschwunden, genauso wie die Atemnot. Und das Interessante ist, dass ihm wieder Federn wachsen, an Stellen die über Jahre kahl waren…. der Fall ist noch nicht gelöst, aber auf einem guten Weg…

Die Bioresonanz birgt viele Möglichkeiten, die man im Vorfeld nicht alle überschauen kann. Einige Tiere sprechen extrem schnell und gut darauf an, andere wiederum eher zäh. Am besten reagiert der Körper, wenn das Tier wenige oder noch gar keine schulmedizinischen Medikamente bekommt und die Lebenskraft noch recht gut ist, schließlich wird mit der Therapie die Selbstregulation angestoßen und wenn der „Akku“ schon sehr leer ist, ist eine solche Regulation schwierig für den Körper.

Die Dauer einer solchen Behandlung kann man im Vorfeld nie sagen. Mitunter ist es auch so, dass im Laufe der Behandlung Dinge abgetragen werden und andere, ältere Sachen zum Vorschein kommen.  In den meisten Fällen kann man mit 5-10 Behandlungen rechnen, allerdings kommt es auch vor, dass es mehr oder weniger werden.

Falls ich ich Ihr Interesse an dieser tollen Methode jetzt geweckt habe, schreiben Sie mir einfach eine Mail oder rufen Sie mich an. Ich freue mich, Ihrem Tier mit der Bioresonanz weiter zu helfen!

Aus rechtlichen Gründen, weise ich hier darauf hin, dass es sich bei den beschriebenen Fällen um Einzelfälle handelt und jeder weitere Fall sich anders darstellen kann. Außerdem weise ich darauf hin, dass die Wirksamkeit dieser Methode nicht wissenschaftlich belegt ist!

 

Bilder:
Hund mit Decke, Pferd mit Decke,  Gerät PS 10 -> Rayonex
Papagei, Katze -> Petra Schwarz
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